Adhärenzprobleme in der Psychiatrie entstehen durch krankheitsbedingte Einschränkungen, Nebenwirkungen sowie psychosoziale, ökonomische und kulturelle Belastungen. Geringe Krankheitseinsicht, affektive Instabilität und kognitive Defizite erschweren zusätzlich die Therapietreue. Strukturierte, individuell angepasste Behandlung, moderne Pharmakotherapie und partizipative Entscheidungsfindung können die Adhärenz nachhaltig verbessern.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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