Adhärenzprobleme in der Psychiatrie entstehen durch krankheitsbedingte Einschränkungen, Nebenwirkungen sowie psychosoziale, ökonomische und kulturelle Belastungen. Geringe Krankheitseinsicht, affektive Instabilität und kognitive Defizite erschweren zusätzlich die Therapietreue. Strukturierte, individuell angepasste Behandlung, moderne Pharmakotherapie und partizipative Entscheidungsfindung können die Adhärenz nachhaltig verbessern.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Sponsored COntent: Erweitertes Therapiespektrum bei 5q-SMA
SPINRAZATM in höherer Dosierung zugelassen1
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Neue Zulassungen, aktuelle Studiendaten und ADC-Entwicklung
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate in der gynäkologischen Onkologie
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Bauchaorta-Aneurysmen in der Primärversorgung
Risikostratifiziertes Screening und Prophylaxe
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Kardiologie
Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie
- Altersbedingte neurokognitive Störungen