Für die Behandlung von Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) stehen verschiedene therapeutische Strategien zur Verfügung, darunter Immunmodulatoren, Immunsuppressiva und biologische Wirkstoffe. Obwohl jede dieser Therapien die Schubhäufigkeit reduziert und die Zunahme von Behinderungen im Vergleich zu keiner Behandlung verlangsamt, bleibt ihr relativer Nutzen unklar. Ein Cochrane-Review bringt Licht ins Dunkel.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Antidiabetikum zur eigenständigen kardiorenalen Therapieklasse
Die Inkretin-Revolution in der Kardiologie
- Prostatakarzinom
Intrakrine und metabolische Tumoradaptation unter Androgendeprivation
- Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Neue Leitlinie ordnet Evidenzlage topischer und systemischer Therapien ein
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Aktinische Keratosen
Multiple AK-Läsionen feldgerichtet behandeln – Clearance und Convenience abwägen
- Adipositas: multimodaler und interdisziplinärer Ansatz
Neue Schweizer Praxisleitlinie bietet Orientierung
- cSCC: Therapiestrategie und Nachsorgekonzept personalisieren
Umfassende Risikostratifizierung ist nicht trivial: was gibt es Neues?
- Baxdrostat – eine neue Wirkstoffklasse gegen schwer kontrollierbare Hypertonie