Das von der Weltgesundheitsorganisation geförderte Patient Blood Management-Konzept bietet im Gesundheitswesen Chancen, die Patientensicherheit zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten für die Allgemeinheit zu senken. Eine präoperative Anämie ist ein unabhängiger Voraussagewert für ein perioperativ erhöhtes Infekt- und Thromboembolierisiko, eine erhöhte Mortalität und einen verlängerten Spitalaufenthalt. Dies zeigt die Wichtigkeit auf, vor einem elektiven operativen Eingriff eine Anämie zu erkennen und zu behandeln.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Digitale Dermatologie: innovative Projektbeispiele
KI und eHealth-Tools in der HS-Versorgung
- Mantelzelllymphom
Rezidiv nach BTK‑Inhibition – Prognosefaktoren und Therapieoptionen
- Demenzrisiko bei Typ-2-Diabetes
SGLT2-Inhibitoren mit Vorteilen vs. DPP4-Hemmer
- T-Helfer-1-Zellen
Differenzierung und Aktivierung von Th1-Zellen – ein Multi-omics-Ansatz
- Sponsored Content: Klinische Erfahrung mit Atogepant (Aquipta®)
Erfolgreiche Umstellung auf eine orale anti-CGRP-Therapie
- Cannabis bei Schizophrenie
CBD-Vorbehandlung könnte Nebenwirkungen noch verstärken
- Typ-2-Diabetes: kardiovaskuläre Risikoreduktion ist realistisch
Moderne Wirksubstanzen und Lifestyle – jeder Schritt zählt
- Fallbeispiel