Neue Entwicklungen in Bildgebung, digitalen Biomarkern und Gentherapie verändern Diagnostik und Behandlung von Ataxien deutlich. Expertinnen betonen die klinisch zentrale Unterscheidung zwischen sensibler und zerebellärer Ataxie, die Bedeutung strukturierter Diagnostik sowie den Aufstieg digitaler Verfahren und präziser Biomarker, die künftig präventive Therapien ermöglichen könnten.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kardiovaskuläres Risiko bei rheumatoider Arthritis
Was ist am gefährlichsten für die RA?
- Antisense-Oligonukleotid bei schwerer Hypertriglyceridämie
Verringerte Inzidenz akuter Pankreatitis
- Hereditäre Transthyretin-Amyloidose mit Polyneuropathie
Neue Therapieoptionen bei ATTRv-PN
- Typ-1-Diabetes: neuer krankheitsmodifizierender Therapieansatz
Verlust der β-Zellfunktion verlangsamen und Krankheitsverlauf ausbremsen
- Leberkrebs
Künstliche Intelligenz in der Präzisionsonkologie – Chancen und Herausforderungen
- Akute nicht-spezifische Rückenschmerzen
Biopsychosoziales Konzept implementieren
- Alopecia areata
Topische oder systemische Behandlung empfehlen?
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen