In der Adipositasversorgung dominieren zu Recht kardiometabolische Endpunkte. Doch die psychische Dimension ist keine Randnotiz: Depression, gestörtes Essverhalten und ein oft übersehenes internalisiertes Gewichtsstigma prägen Krankheitslast, Behandlungserfolg und Lebensqualität mindestens ebenso stark. Diese drei Bereiche sind untereinander und mit der Ernährung eng verwoben, und sie sind, anders als gelegentlich angenommen, mit evidenzbasierten Mitteln adressierbar.
Publikation
- Ernährung/Adipositas-Special
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