Bluthochdruck und Diabetes sind die Hauptursachen für CKD – eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann das Risiko für Nierenversagen und kardiorenale Komplikationen senken. Daher ist ein regelmässiges Screening bei diesen Risikopatienten entscheidend. Denn die Möglichkeiten zur medikamentösen Progresssionshemmung haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. In der Schweiz sind aktuell drei SGLT-2-i verfügbar zur Progressionshemmung bei CKD, zwei davon auch für Nicht-Diabetiker. Und während Finerenon (nsMRA) bereits seit Längerem für Typ-2-Diabetiker mit CKD zugelassen ist, trifft dies mittlerweile auch auf ein Semaglutid-Präparat (GLP-1-RA) zu.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Idiopathische und progressive Lungenfibrose (IPF/PPF)
Ein Instrument für die klinische Anwendung
- Rosazea – vielgestaltig und multifaktoriell
Topische und systemische Wirkstoffe: bewährte und neue Therapieansätze
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Von der Diagnostik zur personalisierten Therapie
Nuklearmedizinische Bildgebung bei Parkinson
- Psoriasis in schwierigen Lokalisationen: Nagelpsoriasis
IL-23 und IL-17 als Target –ausgewählte Studienbefunde
- Künstliche Intelligenz in der Diabetesprävention
Lebensstilinterventionen werden mit KI besser angenommen
- B-Zell-Lymphome
Bispezifische Antikörper – Mechanismen, Evidenz und zukünftige Rolle
- Sponsored Content: Praktisch im Alltag: Glukosewert einfach ablesen