Für eine effektive Wundheilung ist eine energie- und substratreiche Ernährung von entscheidender Bedeutung. Gerade ältere Menschen tragen ein besonders hohes Risiko für Wundheilungsstörungen infolge einer Mangelernährung in sich, sodass in der Zukunft durch den demografischen Wandel von einer zunehmenden Prävalenz chronischer Wundheilungsverläufe infolge von Malnutrition auszugehen ist. Dabei ist die Mangelernährung ein Risikofaktor, der unabhängig von der Krankheitsschwere zu einem ungünstigen Krankheitsverlauf beiträgt und die Behandlungskosten in allen Altersgruppen signifikant erhöht.
Autoren
- PD Dr. med. Romana Lenzen-Großimlinghaus
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie
SGLT-2-i und GLP-1-RA: relevante Verbesserung renaler Endpunkte
- Wearables: Screening per Smartwatch?