Für eine effektive Wundheilung ist eine energie- und substratreiche Ernährung von entscheidender Bedeutung. Gerade ältere Menschen tragen ein besonders hohes Risiko für Wundheilungsstörungen infolge einer Mangelernährung in sich, sodass in der Zukunft durch den demografischen Wandel von einer zunehmenden Prävalenz chronischer Wundheilungsverläufe infolge von Malnutrition auszugehen ist. Dabei ist die Mangelernährung ein Risikofaktor, der unabhängig von der Krankheitsschwere zu einem ungünstigen Krankheitsverlauf beiträgt und die Behandlungskosten in allen Altersgruppen signifikant erhöht.
Autoren
- PD Dr. med. Romana Lenzen-Großimlinghaus
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Cholangiokarzinom
Moderne molekulare Diagnostik und zielgerichtete Therapieoptionen
- Therapieresistente Depression
Esketamin-Nasenspray als Monotherapie? Neues bei therapieresistenter Depression
- Analyse von SNVCS-Daten aus dem Zeitraum 2005–2022
FSME-Impfung bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz
- Tuberkulose
Diabetes bei TB-Patienten früh und effizient erkennen
- Trichophyton indotineae
Terbinafin-resistente Dermatophytosen nehmen in Mitteleuropa zu
- Peristomale Hautgesundheit
Präventive Pflegemöglichkeiten im Fokus
- Krankheitsmodifizierende Therapien der ATTR-CM
TTR-Stabilisatoren, Gen-Silencing und Genschere: wo stehen wir?
- Sponsored Content: Cannabidiol (Epidyolex®)