Eine patientenzentrierte, auf die Patienten ausgerichtete Medizin, respektiert und integriert individuelle Präferenzen, Wertvorstellungen oder Bedürfnisse und hat in den letzten Jahren an Bedeutung in der Patientenbetreuung zugenommen. In der klinischen Versorgung ist es daher wichtig, dass wir unseren Patienten ermöglichen, Entscheidungen im Hinblick auf ihre Behandlungen mitzutreffen oder sie zumindest in der Entscheidungsfindung einzubinden.
Autoren
- Dr. med. Christoph Becker
- Prof. Dr. med. Sabina Hunziker, MPH
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Künstliche Intelligenz in der Diabetesprävention
Lebensstilinterventionen werden mit KI besser angenommen
- B-Zell-Lymphome
Bispezifische Antikörper – Mechanismen, Evidenz und zukünftige Rolle
- Sponsored Content: Praktisch im Alltag: Glukosewert einfach ablesen
Stärkung des Selbstmanagements, Entlastung in der Sprechstunde
- Dermatoskopische Befunde granulomatöser Erkrankungen
Kutane Sarkoidose, Necrobiosis lipoidica und Granuloma anulare
- Clostridioides-difficile-Infektion: spezifische Therapie
Stellenwert von Vancomycin und Fidaxomicin ist gestiegen
- Studienreport
Asthmaexazerbationsrisko bei Patienten mit einer psychischen Komorbidität
- Neuropathien – CIDP
Chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) differenzieren
- Behandlung des Typ-2-Diabetes: Paradigmenwechsel setzt sich fort