In einer retrospektiven Kohortenstudie in England wurde anhand routinemässig erhobener Primärversorgungsdaten untersucht, ob das Asthmaexazerbationsrisiko eine statistische Assoziation aufweist mit psychischen Erkrankungen. Im Ergebnis zeigte sich, dass die Inzidenzrate von Exazerbationen unter Asthmatikern mit Depressionen oder Angststörungen signifikant erhöht war im Vergleich zu denjenigen, die keine psychischen Komorbiditäten aufwiesen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Prä-Akklimatisation auf dem Mount Everest
Ausloten der physiologischen Grenzen
- Viloxazin bei ADHS
Eine nicht-stimulierende Option – aber mit geringer Evidenz
- Präklinische Studie zu Phytotherapeutikum
Wirkstoffkombination aus Pfefferminz- und Kümmelöl modifizierte fäkale Mikrobiota
- Kasuistik
Rituximab wirksam gegen IgG4-RD-Kolitis eingesetzt
- Sarkoidose
Neue Optionen von JAKi bis mTOR
- Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom
Präzisionsimmuntherapie und lokale Behandlung
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatazysten
- Multimodale Parkinson-Therapie