Sichere Abgrenzung der CIDP von klinischen Imitatoren gelingt nur durch systematische Diagnostik. Diagnostische Befunde steuern die Auswahl der geeigneten Immuntherapie. Die chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie zeigt vielfältige Phänotypen und wird häufig verkannt. Der Beitrag fasst den leitliniengerechten diagnostischen Ablauf zusammen, erläutert die Rolle der Elektrophysiologie und zeigt, wie Varianten und Antikörperprofile die Wahl der Immuntherapie bestimmen.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)
Emotionale Aufarbeitung mittels Tapping
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?
Treat-to-target – Konsensempfehlungen für GC-Tapering und Einsatz von DMARDs
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Psoriasis und Übergewicht: Effekte inkretinbasierter Therapien
Klinische Studien beleuchten das Potenzial von Semaglutid, Liraglutid und Tirzepatid
- Nicht‑kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)