Sichere Abgrenzung der CIDP von klinischen Imitatoren gelingt nur durch systematische Diagnostik. Diagnostische Befunde steuern die Auswahl der geeigneten Immuntherapie. Die chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie zeigt vielfältige Phänotypen und wird häufig verkannt. Der Beitrag fasst den leitliniengerechten diagnostischen Ablauf zusammen, erläutert die Rolle der Elektrophysiologie und zeigt, wie Varianten und Antikörperprofile die Wahl der Immuntherapie bestimmen.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Reizdarmsyndrom
RDS oder Endometriose?
- Typ-2-Diabetes: Sarkopenie und «Frailty»
Wie lässt sich der Abbau der Skelettmuskulatur aufhalten?
- Cholangiokarzinom
Moderne molekulare Diagnostik und zielgerichtete Therapieoptionen
- Therapieresistente Depression
Esketamin-Nasenspray als Monotherapie? Neues bei therapieresistenter Depression
- Analyse von SNVCS-Daten aus dem Zeitraum 2005–2022
FSME-Impfung bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz
- Tuberkulose
Diabetes bei TB-Patienten früh und effizient erkennen
- Trichophyton indotineae
Terbinafin-resistente Dermatophytosen nehmen in Mitteleuropa zu
- Peristomale Hautgesundheit