Diese seltene und schwere Epilepsieform wurde erstmals von der französischen Ärztin Dr. Charlotte Dravet beschrieben. Die frühere Bezeichnung lautete «schwere infantile myoklonische Epilepsie». Die Erstmanifestation des Dravet-Syndroms erfolgt innerhalb des ersten Lebensjahres und ist durch fiebrige, fokale, in der Regel unilateral ausgeprägte, motorische Krampfanfälle gekennzeichnet.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- MASLD bleibt oft unbemerkt und wird unterschätzt
Think-Tank für Verbesserung der Versorgungslage
- DGPPN-Kongress
Der Mensch im Mittelpunkt der Versorgung
- Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen
Was wird wann bei wem getestet?
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Seborrhoische Dermatitis bei Erwachsenen
Symptomlast nicht unterschätzen
- SGLT2-Inhibitoren
Klare, einfache Sprache verbessert die Patientensicherheit
- Mittelschwere bis schwere atopische Dermatitis
Etablierte und neuartige Biologika – Therapielandschaft ist in Bewegung
- CKD früh erkennen und Dialyse vermeiden