Diabetes ist mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität assoziiert. Die risikostratifizierte LDL-Cholesterin-Senkung ist ein wichtiger Bestandteil einer Diabetestherapie und kann die klinische Prognose verbessern. Um die von der ESC definierten Zielwerte zu erreichen, hat sich eine Stufentherapie bewährt. Statine haben nach wie vor einen wichtigen Stellenwert im Lipidmanagement. Zusätzlich stehen heutzutage neben Ezetimib auch PCSK9-Inhibitoren und Bempedoinsäure zur Verfügung.
Dir könnte auch gefallen
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen
Bei PBC, PSC und AIH stets die Knochendichte bestimmen
- Kasuistik: Komplikation nach Typ-2-Diabetes
Topische Kortikosteroide führen zu Ketoazidose
- NSCLC
Bispezifische Antikörper bei seltenen EGFR‑Mutationen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen
Pleiotrope kardio- und nephroprotektive Effekte von SGLT-2-i und GLP-1-RA nutzen
- Subsyndromale Angststörungen: Hausarzt als erste Anlaufstelle
Praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Restless-Legs-Syndrom im Kindesalter
Zusammenhänge von Restless-Legs-Syndrom und Wachstumsschmerzen
- Zwischen Hoffnung und Evidenzlücken