Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist der häufigste primäre Leberzelltumor und stellt mit seiner intrinsischen Resistenz gegen klassische Chemotherapeutika eine Herausforderung in der systemischen Behandlung dar. Der zuständigen Kliniker muss nicht nur die Tumorsituation mit einem möglichen Therapieeffekt einschätzen – vielmehr bedarf es einer sorgfältigen Abwägung zwischen Behandlungsvorteile und dem Risiko einer hepatischen Dekompensation.
Autoren
- Dr. med. Alexander Siebenhüner
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen
Pleiotrope kardio- und nephroprotektive Effekte von SGLT-2-i und GLP-1-RA nutzen
- Subsyndromale Angststörungen: Hausarzt als erste Anlaufstelle
Praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Restless-Legs-Syndrom im Kindesalter
Zusammenhänge von Restless-Legs-Syndrom und Wachstumsschmerzen
- Zwischen Hoffnung und Evidenzlücken
Tinnitus und Phytotherapie
- Case Report
17-jähriger Patient mit Akne fulminans
- Onkologie
Studien-Updates vom ESMO-Kongress
- Hochdosierter Influenza-Impfstoff