Die viszerale Hypersensitivität, einschliesslich Hyperalgesie, steht in engem Zusammenhang mit dem Reizdarmsyndrom. Um kurz- und langfristige Behandlungseffekte einer proprietären Kombination aus Pfefferminz- und Kümmelöl auf elektrophysiologische Marker der Schmerzempfindlichkeit des Darms zu untersuchen, führten Omoloye et al. eine Studie im Rattenmodell durch. Menthacarin modulierte die viszerale Hypersensitivität nachweislich.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Fallbeispiel
Diskoider Lupus erythematodes bei einer 38-Jährigen
- Hand- und Fingerverletzungen
Bleibende funktionelle Einschränkungen vermeiden
- Vom Antidiabetikum zur eigenständigen kardiorenalen Therapieklasse
Die Inkretin-Revolution in der Kardiologie
- Prostatakarzinom
Intrakrine und metabolische Tumoradaptation unter Androgendeprivation
- Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Neue Leitlinie ordnet Evidenzlage topischer und systemischer Therapien ein
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Aktinische Keratosen
Multiple AK-Läsionen feldgerichtet behandeln – Clearance und Convenience abwägen
- Adipositas: multimodaler und interdisziplinärer Ansatz