Der Ferritinwert, ab dem eine Eisentherapie indiziert ist, unterscheidet sich zwischen Schwangerschaft und Nichtschwangerschaft. Der schweizerische Expertenbrief der SGGG setzt ihn für die Schwangerschaft bei 30 µg/l an, unabhängig vom Hämoglobinwert [1]. Die schweizerische hausärztliche Guideline sieht ausserhalb der Schwangerschaft bei Eisenmangel ohne Anämie erst unterhalb von 15 ng/ml eine im Einzelfall erwägbare Indikation [3]. Der folgende Beitrag stellt beide Situationen nebeneinander.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- GYNÄKOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Sponsored Content: Impfprävention gegen Chikungunya
Vimkunya®: erster VLP*-Totimpfstoff gegen Chikungunya in der Schweiz lanciert
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Lobus venae acygos
- Sponsored Content: Psoriasis-Arthritis
Ganzheitliche Therapie über verschiedene PsA-Manifestationen hinweg
- Sponsored Content: Podcast zur Impfprävention bei kardiopulmonalen Risikopatient:innen
Impfungen als integraler Bestandteil der kardiologischen und pneumologischen Prävention
- Atopische Dermatitis: immunologische Targets passgenau adressieren
Interleukin-Blockade oder OX40-(L)-Inhibition?
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Krebsübergreifend
Assistenzärzte auf vier Pfoten – Therapiehunde im klinischen Einsatz
- Adipositas: über die Hälfte der Betroffenen hat eine Fettleber