Die vor allem im Bereich intertriginöser Areale auftretenden Hautveränderungen bei Hidradenitis suppurativa (HS) können für Betroffene sehr belastend sein. Seit einigen Jahren wird die Erforschung der komplexen Zusammenhänge forciert und man hofft, die HS-Dunkelziffer reduzieren zu können. Um Betroffene einer adäquaten Therapie zuführen zu können, ist die Awareness für dieses häufig mit Komorbiditäten/Begleiterkrankungen vergesellschaftete Krankheitsbild entscheidend.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Geriatrische Patienten
Mikronährstoffversorgung im höheren Lebensalter
- Morbus Crohn: Langzeitergebnisse im Fokus
«Top-down»-Ansatz oder klassische Stufentherapie?
- SwissDiab-Studie: neue Analyse erschienen
Wie sind Diabeteskomplikationen mit der Lebensqualität assoziiert?
- Prä-Akklimatisation auf dem Mount Everest
Ausloten der physiologischen Grenzen
- Viloxazin bei ADHS
Eine nicht-stimulierende Option – aber mit geringer Evidenz
- Präklinische Studie zu Phytotherapeutikum
Wirkstoffkombination aus Pfefferminz- und Kümmelöl modifizierte fäkale Mikrobiota
- Kasuistik
Rituximab wirksam gegen IgG4-RD-Kolitis eingesetzt
- Sarkoidose