Frühere Studien haben gezeigt, dass Personen mit neu diagnostiziertem systemischem Lupus erythematodes (SLE) ein erhöhtes Risiko für pulmonale Komplikationen haben. Diese Analysen berücksichtigten jedoch nicht durchgängig potenzielle Störvariablen. Neueste Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung routinemässiger pulmonaler Screenings und betonen die Notwendigkeit, einen proaktiven Ansatz für die Behandlung pulmonaler Probleme bei dieser Patientengruppe zu verfolgen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo RHEUMATOLOGIE
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psoriasis im Zeitalter der Präzisionsmedizin
Systemische Therapie bei Patienten mit Komorbiditäten: was ist die beste Wahl?
- Die Amalfi-Studie und die Grenzen des digitalen Screenings auf Vorhofflimmern
Fernüberwachung auf Vorhofflimmern: viel Detektion, wenig Schlaganfallprävention?
- MASH
Pharmakotherapien als «Game Changer» – was sind anstehende Herausforderungen?
- Adipositas-Therapie
Orale GLP-1-Therapien: ATTAIN-1 und OASIS-4 – der nächste Sprung
- Sponsored Content: ESMO Sarcoma & Rare Cancers Congress 2026
Multidisziplinäre Entscheidungen und neue Therapieoptionen
- Ältere Patienten mit atopischer Dermatitis
Weshalb der Einsatz von Biologika befürwortet wird
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Pfefferminz-Kümmelöl-Präparat bewährte sich in Phase-IV-Studie
- Gepante bei Migräne