Patienten mit Herzinsuffizienz wird oft empfohlen, maximal 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag zu trinken. Der Nutzen dieser Massnahme wurde bislang jedoch kaum wissenschaftlich belegt. Im FRESH-UP Trial – einer grossen randomisierten Studie des Radboud University Medical Center (NL) – wurden bei je einer Gruppe mit vs. ohne Flüssigkeitsbeschränkung die Auswirkungen auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität nach drei Monaten untersucht. Die Ergebnisse wurden im Nature Medicine veröffentlicht.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Hereditäre Transthyretin-Amyloidose mit Polyneuropathie
Neue Therapieoptionen bei ATTRv-PN
- Typ-1-Diabetes: neuer krankheitsmodifizierender Therapieansatz
Verlust der β-Zellfunktion verlangsamen und Krankheitsverlauf ausbremsen
- Leberkrebs
Künstliche Intelligenz in der Präzisionsonkologie – Chancen und Herausforderungen
- Akute nicht-spezifische Rückenschmerzen
Biopsychosoziales Konzept implementieren
- Neuropathische Schmerzen
Evidenzbasierte Neuromodulation auf Basis klinischer Studien und Real World Daten
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Fibromyalgiesyndrom