Exazerbationsschwere und -häufigkeit sind entscheidend für die Prognose der COPD, scheinen aber auch einen grossen Einfluss auf den Verlauf der Begleiterkrankungen zu haben. Es gibt zunehmend mehr Evidenznachweise, die belegen, dass COPD-Patienten ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse aufweisen, wobei Häufigkeit und Ausmass von Exazerbationen wichtige Prädiktoren sind. Eine optimale Behandlung der COPD scheint zugleich das Risiko von Begleiterkrankungen zu senken. Je nachdem kann eine Erweiterung der dualen Bronchodilatation durch inhalative Steroide oder Roflumilast als add-on sinnvoll sein.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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