Der zirkadiane Rhythmus und die Schlafqualität regulieren wichtige biologische Prozesse. Eine Störung dieses Rhythmus erhöht die Wahrscheinlichkeit, chronische Krankheiten zu entwickeln. Während des intermittierenden Fastens im Ramadan (IFR) werden Schlaf- und Wachzyklen oft unterbrochen, was sich auf die körperliche Aktivität (PA) und die damit verbundenen Stoffwechselreaktionen auswirken kann. Das Wissen über die Auswirkungen von Schlafstörungen auf die PA in der Allgemeinbevölkerung während des IFR ist jedoch begrenzt und weitgehend unerforscht.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie