Opioidanalgetika sind ein unverzichtbares Mittel zur Linderung von krebsbedingten Schmerzen. Doch neben ihrem unbestreitbaren therapeutischen Wert gehen Opioide mit einer Reihe vorhersehbarer Nebenwirkungen einher, die sich sowohl auf die Compliance als auch auf die Lebensqualität auswirken können. Britische Forscher haben einen Überblick über Möglichkeiten zur Behandlung dieser Nebenwirkungen vorgelegt und plädieren für eine proaktive Erkennung und individualisierte Therapie.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo RHEUMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Colitis ulcerosa
Rgs14-Protein kann den Schweregrad verschlimmern
- Mastozytose
Innovative pathogenesebasierte Therapieansätze in der Pipeline
- Mitwirkung des Patienten
Adhärenz in der Psychiatrie
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Vom Symptom zur Diagnose
Nierenzellkarzinom
- Lipidmanagement: ESC/EAS-Leitlinien-Update 2025
Neue Empfehlungen zu CVD-Risikoeinstufung, Lipidsenkung bei Statin-Intoleranz und hoFH
- Chronisch aktive MS-Läsionen
Neues Paradigma in Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose
- KI in der Neurologie