Nicht wenige der von Hidradenitis suppurativa/Akne inversa betroffenen Patienten leiden unter Krankheitsmanifestationen lange bevor gezielte therapeutische Massnahmen ergriffen werden. Dies hat verschiedene Gründe. Ein Ansatzpunkt, um die Problematik der Diagnoselatenz anzugehen, besteht darin, die Awareness zu stärken und die interdisziplinäre Vernetzung zu verbessern. Evidenzbasis und Behandlungsmöglichkeiten haben sich in letzter Zeit erheblich erweitert. Bei den Biologika stehen inzwischen mehrere Wirksubstanzen zur Auswahl und auch bei den Antibiotika gab es einige Neuerungen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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