Im Zeitalter der personalisierten Medizin gewinnt die Molekulardiagnostik auch in der Dermatologie zunehmend an Bedeutung. Im Rahmen einer im JDDG publizierten Querschnittstudie wurde deren Nutzung in den Bereichen onkologischer, entzündlicher und infektiologischer dermatologischer Erkrankungen untersucht und es wurde identifiziert, welche Hürden es aus Sicht der niedergelassenen Dermatologen gibt hinsichtlich einer Implementierung entsprechender Angebote in der Praxis.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Zwischen Hoffnung und Evidenzlücken
Tinnitus und Phytotherapie
- Case Report
17-jähriger Patient mit Akne fulminans
- Onkologie
Studien-Updates vom ESMO-Kongress
- Hochdosierter Influenza-Impfstoff
Geringere Hospitalisierungsraten – auch bei Herzinsuffizienz
- Von Statinen bis Metformin
Präventive Pharmakologie und Longevity
- Wichtige Grundlagen und Studien zu Krebs und Psyche
Wechselspiel von Krebs und psychischen Erkrankungen
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
Bedeutung von RSV-Infektionen bei erwachsenen Patientinnen und Patienten nach einer Organtransplantation
- Vom Symptom zur Diagnose