Eine Typ-2-Diabeteserkrankung entwickelt sich oft schleichend und über einen längeren Zeitraum. Bei unter 50-Jährigen ist oft ein metabolisches Syndrom damit assoziiert. Ein besonderes Augenmerk sollte in dieser Altersgruppe auf die Reduktion des kardiovaskulären Risikos gerichtet werden. Was das konkret bedeutet und welche weiteren aktuellen Erkenntnisse es dazu gibt, berichtete Prof. Dr. med. Jochen Seufert im Rahmen des DGIM 2019.
Dir könnte auch gefallen
- MACE-Risiko, Herzinsuffizienzinzidenz und Gesamtmortalität
Das metabolische Syndrom als kardiovaskulärer Risikofaktor
- Glaukom im höheren Lebensalter: Progredienz verlangsamen
IOD-Senkung ist derzeit die einzige evidenzbasierte Behandlung
- Sponsored Content: Neurofibromatose Typ 1 (NF1)
Mirdametinib erhält Zulassung für Kinder und Erwachsene mit NF1
- Vektor-übertragene Infektionen mit Hautmanifestationen
Arboviren und Leishmaniose in Europa
- Multimorbidität und Funktionsfähigkeit im höheren Lebensalter
Gesundheitszustand individuell abklären und Risiken vermindern
- Zeckensaison: Gefahr durch Frühsommer-Meningoenzephalitis
FSME-Impfung für Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren empfohlen
- Neue WHO-Leitlinie, aktualisierte Stimulationsprotokolle, PGT-A im Fokus
Fertilität und Reproduktionsmedizin 2026
- Wundbehandlung