Funktionelle gastrointestinale Störungen sind nach Rom-IV als Störungen der Darm-Hirn-Interaktion definiert. Dyspeptische Beschwerden gehen häufig mit typischen Reizdarm-Symptomen, wie unregelmässige Stuhlgänge und Flatulenz, einher. Aus einer kürzlich veröffentlichten Sekundäranalyse geht hervor, dass Menthacarin – eine proprietäre Wirkstoffkombination aus Pfefferminz- und Kümmelöl – nicht nur eine wirksame und sichere Therapieoption bei Funktioneller Dyspepsie ist, sondern auch Patienten mit einer gleichzeitigen Reizdarm-Symptomatik davon profitieren können.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Myelofibrose
Neue Erkenntnisse zur Rolle der Entzündung in der Pathogenese
- Inkretinmimetika bei Adipositas und Prädiabetes
Liraglutid, Semaglutid und Tirzepatid: beachtliche Evidenzbasis
- Versorgung infizierter und infektionsgefährdeter Wunden
Interdisziplinäre Perspektive im Fokus
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD
Auch eine einzige moderate Exazerbation kann Prädiktor für Mortalität sein
- HER2+-metastasierter Brustkrebs
Neue therapeutische Massstäbe durch SHR-A 1811
- Angina tonsillaris: klinisches Management
Konservative Therapie oder OP?
- Dermokosmetikum bei leichter bis mittelschwerer Akne