Das zunehmende Verständnis von pathophysiologischen Vorgängen und genetischen Einflüssen bei kardiovaskulären Erkrankungen hat zur Entwicklung von «small molecules» geführt, mit denen die Kontraktilität des Herzmuskels direkt beeinflusst werden kann. Mit der Zulassung des «First-in-class» Myosin-Inhibitors Mavacamten steht damit erstmals eine spezifische und zielgerichtete medikamentöse Therapie zur Behandlung bei symptomatischer obstruktiver hypertropher Kardiomyopathie zur Verfügung.
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