Das zunehmende Verständnis von pathophysiologischen Vorgängen und genetischen Einflüssen bei kardiovaskulären Erkrankungen hat zur Entwicklung von «small molecules» geführt, mit denen die Kontraktilität des Herzmuskels direkt beeinflusst werden kann. Mit der Zulassung des «First-in-class» Myosin-Inhibitors Mavacamten steht damit erstmals eine spezifische und zielgerichtete medikamentöse Therapie zur Behandlung bei symptomatischer obstruktiver hypertropher Kardiomyopathie zur Verfügung.
Partner
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD
Auch eine einzige moderate Exazerbation kann Prädiktor für Mortalität sein
- HER2+-metastasierter Brustkrebs
Neue therapeutische Massstäbe durch SHR-A 1811
- Angina tonsillaris: klinisches Management
Konservative Therapie oder OP?
- Dermokosmetikum bei leichter bis mittelschwerer Akne
Effekte einer Anti-Pickel-Creme: randomisierte Split-Face-Studie
- Neuro-Ophthalmologie
Visual Snow Syndrom: Von der rätselhaften Störung zu wirksamen Therapieoptionen
- Thrombozyten- und Leukozyten-Anomalien
Klonale oder reaktive Ursachen?
- Gonarthrose und Coxarthrose: Update zur konservativen Behandlung