| Levodopa gilt nach wie vor als der Goldstandard in der Behandlung der Parkinson-Erkrankung. Darunter lassen sich für den Patienten über einen langen Zeitraum eine gute Symptomkontrolle bei hoher Lebensqualität erzielen. Doch nach anfänglichem Therapieerfolg sind Wirkungsfluktuationen im Verlauf der Behandlung nahezu unvermeidbar. Was kann man tun? |
Partner
Autoren
- Prof. Dr. Dr. med. Heinz Reichmann
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend
Für das Langzeitmanagement sind steroidfreie antientzündliche Therapieoptionen essenziell
- Sponsored Content: Psoriasis und Psoriasis-Arthritis
Ein Schritt in Richtung PsA-Prävention? Erkenntnisse aus einer Real-World-Analyse1
- Alkoholkonsum unter Semaglutid
Auf Entzug dank GLP1-RA?
- Warum die Echokardiografie das Krankheitsbild neu definiert hat