Die klassischen Problemareale der Psoriasis wie Kopfhaut, Handflächen, Fusssohlen, Nägel, Gesicht und Genitalbereich werden im englischen Sprachgebrauch auch als «difficult to treat areas» bezeichnet. Dazu was es bei Psoriasisbefall in diesen Lokalisationen zu berücksichtigen gilt und welche Behandlungsoptionen am erfolgversprechendsten sind, gab Prof. Dr. med. Nikhil Yawalkar, Inselspital Bern, einen aktuellen Überblick.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Sponsored Content: Psoriasis und Psoriasis-Arthritis
Ein Schritt in Richtung PsA-Prävention? Erkenntnisse aus einer Real-World-Analyse1
- Alkoholkonsum unter Semaglutid
Auf Entzug dank GLP1-RA?
- Sponsored Content: MAVENCLAD® (Cladribin Tabletten) in der aktiven RRMS
„MAVENCLAD® ist bei aktiver RRMS eine wichtige hochwirksame Therapieoption, die früh in die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung einbezogen werden sollte“
- Pektanginöser Brustschmerz: liegt ein Herzinfarkt vor?
Von der Triage bis zur Sekundärprävention – ein aktuelles Update
- Maligne orale Plattenepithelkarzinome (OPSCC/HNSCC)
Innovative Therapieoptionen
- Akne vulgaris: topische und systemische Therapieoptionen
«Hot topics» im Fokus
- Asthma: GINA-Strategie 2026
Nicht nur Symptombehandlung, sondern auch Risikoreduktion im Visier
- Psychiatrische Selbstdiagnosen