Europaweit ist bei sexuell übertragbaren Krankheiten wie Syphilis, Chlamydien und Gonorrhoe seit einigen Jahren ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Eine klare Diagnosestellung ist klinisch relevant, da sich Dosis und Therapiedauer der Antibiotikabehandlung zwischen verschiedenen Geschlechtskrankheiten bzw. Krankheitsstadien unterscheiden. So können etwa niedrigdosierte Penicillingaben die Syphilis-Erreger vorübergehend reduzieren, wirken aber insbesondere bei Befall des Zentralnervensystems ungenügend.
Publikation
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