Ein Forschungsteam hat in zehn Ländern Daten erhoben, um den Nutzen aktueller und früherer Behandlungsstrategien bei der atopischen Dermatitis zu evaluieren. Die Ergebnisse sollen zu einer Verbesserung des «Disease Managements» beitragen. Eine Erkenntnis der Studie lautete, dass ab einem bestimmten Schweregrad alleinige topische Therapie oft nicht ausreicht, um die wichtigsten Erwartungen an die Behandlung (Juckreizlinderung und Abheilung der Hautläsionen) zu erfüllen, sondern der Einsatz von Systemtherapeutika erforderlich ist.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Sponsored Content: Hypertrophe Kardiomyopathie
Warum immer noch viele HCM-Patient:innen übersehen werden
- Sponsored Content: Eslicarbazepinacetat (Zebinix®)
Neue Daten zu zwei Sicherheitsaspekten: psychiatrische Nebenwirkungen und Schwangerschaft
- Diabetische Polyneuropathie
Klinik, Diagnostik und Therapie der DSPN
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Sponsored Content: Impfprävention gegen Chikungunya
Vimkunya®: erster VLP*-Totimpfstoff gegen Chikungunya in der Schweiz lanciert
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Lobus venae acygos
- Sponsored Content: Psoriasis-Arthritis
Ganzheitliche Therapie über verschiedene PsA-Manifestationen hinweg
- Sponsored Content: Podcast zur Impfprävention bei kardiopulmonalen Risikopatient:innen