Ein Forschungsteam hat in zehn Ländern Daten erhoben, um den Nutzen aktueller und früherer Behandlungsstrategien bei der atopischen Dermatitis zu evaluieren. Die Ergebnisse sollen zu einer Verbesserung des «Disease Managements» beitragen. Eine Erkenntnis der Studie lautete, dass ab einem bestimmten Schweregrad alleinige topische Therapie oft nicht ausreicht, um die wichtigsten Erwartungen an die Behandlung (Juckreizlinderung und Abheilung der Hautläsionen) zu erfüllen, sondern der Einsatz von Systemtherapeutika erforderlich ist.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatalipom
- Akute Lungenembolie: neue AHA/ACC-Leitlinie
Praxisrelevante Empfehlungen für risikostratifizierte Triage
- Warum Lipoprotein(a) das grösste therapeutische Vakuum der Kardiologie ist
Lp(a): Der unterschätzte Risikofaktor vor dem Wendepunkt
- Moderne Systemtherapeutika bei Hidradenitis suppurativa
Immunologische Fehlregulation im Visier etlicher Biologika und «Small molecules»
- Perimenopausale Depression, PMDS und Tokophobie
Psychosomatik und mentale Gesundheit in der Gynäkologie
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Polyzystisches Ovarsyndrom 2025/2026