Eine der wichtigsten Entscheidungen, die zu Beginn eines symptomatischen Myeloms getroffen werden muss, ist die der adäquaten Therapie. Wenn auch noch nicht heilbar, so bestehen dennoch eine Reihe guter Optionen, die die Progression verzögern können. Auf Grundlage intensiver Forschung und des besseren Verständnisses der Pathophysiologie konnte die Chemotherapie um effektive Behandlungsmöglichkeiten ergänzt werden.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Rauchstopp verringert kardiovaskuläre Risiken