Bei der ambulant erworbenen Pneumonie handelt es sich um eine der häufigsten Infektionskrankheiten mit einer hohen Mortalität und Morbidität weltweit. In einer Studie in Frankreich wurden klinische und mikrobiologische Charakteristika von Patienten mit radiologisch bestätigter ambulant erworbener Pneumonie in der Primärversorgung charakterisiert. Im Fokus der Studie waren die Pneumonien, welche durch Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae) verursacht werden, da letztere die häufigsten Errreger schwerer Verlaufsformen sind.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Warum der Finerenon-Boom der Hyperkaliämie-Therapie neue Relevanz verleiht
Kaliumbinder als Enabler der RAASi-Optimierung
- Asthma im Erwachsenenalter: Bronchodilatation und antientzündliche Therapie
Durch proaktive Therapiestrategie lässt sich Remodeling entgegenwirken
- Vom Symptom zur Diagnose
Gynäko- und Adipomastie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren