Trotz moderner Antidepressiva bleibt die Behandlung von Depressionen oft herausfordernd: Bis zu 70 % der Patienten erreichen nach acht Wochen keine vollständige Remission. Was tun, wenn die Therapie nicht anschlägt? Ein strukturierter Therapiealgorithmus und individuelle Anpassungen – etwa Wirkstoffwechsel, Kombinationstherapien oder Augmentation – können die Erfolgschancen deutlich verbessern.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Reizdarmsyndrom
RDS oder Endometriose?
- Typ-2-Diabetes: Sarkopenie und «Frailty»
Wie lässt sich der Abbau der Skelettmuskulatur aufhalten?
- Cholangiokarzinom
Moderne molekulare Diagnostik und zielgerichtete Therapieoptionen
- Therapieresistente Depression
Esketamin-Nasenspray als Monotherapie? Neues bei therapieresistenter Depression
- Analyse von SNVCS-Daten aus dem Zeitraum 2005–2022
FSME-Impfung bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz
- Tuberkulose
Diabetes bei TB-Patienten früh und effizient erkennen
- Trichophyton indotineae
Terbinafin-resistente Dermatophytosen nehmen in Mitteleuropa zu
- Peristomale Hautgesundheit