Trotz moderner Antidepressiva bleibt die Behandlung von Depressionen oft herausfordernd: Bis zu 70 % der Patienten erreichen nach acht Wochen keine vollständige Remission. Was tun, wenn die Therapie nicht anschlägt? Ein strukturierter Therapiealgorithmus und individuelle Anpassungen – etwa Wirkstoffwechsel, Kombinationstherapien oder Augmentation – können die Erfolgschancen deutlich verbessern.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D
SGLT2i, Metformin oder beides?
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen
Effekte auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend