Patienten mit einem sehr hohen oder imminenten Frakturrisiko sollten für eine (Erstlinien-)Therapie mit ostoanabol wirksamen Substanzen in Betracht gezogen werden. Sowohl Patientenselektion als auch Planung der Therapie-sequenzen sind entscheidende Faktoren für den Behandlungserfolg. Prof. Dr. med. Christian Meier, Leitender Arzt Endokrinologie und Osteologie, Universitätsspital Basel, gab hierzu einen aktuellen Überblick.
Dir könnte auch gefallen
- Neuro-Ophthalmologie
Visual Snow Syndrom: Von der rätselhaften Störung zu wirksamen Therapieoptionen
- Thrombozyten- und Leukozyten-Anomalien
Klonale oder reaktive Ursachen?
- Gonarthrose und Coxarthrose: Update zur konservativen Behandlung
Schmerzlinderung, gezielte Bewegung und Entlastung
- Idiopathische und progressive Lungenfibrose (IPF/PPF)
Ein Instrument für die klinische Anwendung
- Rosazea – vielgestaltig und multifaktoriell
Topische und systemische Wirkstoffe: bewährte und neue Therapieansätze
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Von der Diagnostik zur personalisierten Therapie
Nuklearmedizinische Bildgebung bei Parkinson
- Psoriasis in schwierigen Lokalisationen: Nagelpsoriasis