Je früher eine rheumatoide Arthritis (RA) erkannt wird, desto besser die Prognose. Doch leichter gesagt als getan. Herkömmliche klinische, serologische und bildgebende Marker weisen in der Frühphase der Erkrankung oft keine ausreichende Sensitivität auf, was ihren prognostischen Wert einschränkt. Doch es könnte eine neue Option geben: Französische Forscher fanden Belege dafür, dass C1M, ein Serum-Biomarker für den Abbau von Typ-I-Kollagen, dabei helfen kann, das radiologische Fortschreiten einer frühen RA vorherzusagen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo RHEUMATOLOGIE
Dir könnte auch gefallen
- Bronchiektasen
Neue Strategien gegen die neutrophile Inflammation
- Sponsored Content: Atopische Dermatitis
Upadacitinib bei atopischer Dermatitis: Sicherheit im klinischen Kontext
- IBD im Kindesalter
Pneumokokkenimpfung ohne negative Folgen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Seborrhoische Dermatitis bei Erwachsenen und Jugendlichen
Aktueller Kenntnisstand und neue Therapieansätze
- Orthobiologika bei Kniearthrose
PRP- und Hyaluronsäure-Injektionen als Bausteine in multimodalem Konzept
- Weichteilsarkome der unteren Extremität
Diagnostik, Subtypen und Therapieoptionen
- Psychische Abhängigkeit von KI-Assistenten, Smartphones und Kurzvideos