Je früher eine rheumatoide Arthritis (RA) erkannt wird, desto besser die Prognose. Doch leichter gesagt als getan. Herkömmliche klinische, serologische und bildgebende Marker weisen in der Frühphase der Erkrankung oft keine ausreichende Sensitivität auf, was ihren prognostischen Wert einschränkt. Doch es könnte eine neue Option geben: Französische Forscher fanden Belege dafür, dass C1M, ein Serum-Biomarker für den Abbau von Typ-I-Kollagen, dabei helfen kann, das radiologische Fortschreiten einer frühen RA vorherzusagen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo RHEUMATOLOGIE
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