Eine fortschreitende Verengung der Arteriae carotides internae und ihrer Äste ist kennzeichnend für die Moyamoya-Krankheit. Infolgedessen kann es zu ischämischen und/oder hämorrhagischen Störungen der Hirndurchblutung kommen. Gemäss European Stroke Organization1 ist die
Moyamoya-Erkrankung in Asien häufiger als in Europa.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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