Eine fortschreitende Verengung der Arteriae carotides internae und ihrer Äste ist kennzeichnend für die Moyamoya-Krankheit. Infolgedessen kann es zu ischämischen und/oder hämorrhagischen Störungen der Hirndurchblutung kommen. Gemäss European Stroke Organization1 ist die
Moyamoya-Erkrankung in Asien häufiger als in Europa.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychische Gesundheit unter GLP1-RA
Vorteile für Semaglutid und Liraglutid
- Bronchiolitis obliterans
Auch ohne Popcorn ausser Form
- Fallbeispiel
Guillain-Barré-Syndrom mit fulminantem Verlauf
- Verdacht auf Neuroborreliose?
Nachweis borrelienspezifischer Liquorparameter bringt Gewissheit
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Globale Empfehlung, Swissmedic-Zulassung und SL-Limitatio
WHO-Leitlinie GLP-1 bei Adipositas
- Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Gen-Umwelt-Interaktionen: polygenetische oder monogenetische Determinanten?
- Angeborene Gefässfehlbildungen