Wer schlecht schläft, fühlt sich tagsüber müde und abgeschlagen. Leichte Schlafprobleme kennt wohl jeder Mensch. Doch Betroffene mit manifesten Schlafstörungen leiden unter eine Vielzahl an Problemen. Häufig sind Schlafstörungen auch Symptom einer anderen Erkrankung, die nicht selten mit Anomalien der Hirnsubstanz assoziiert ist. Aktuelle Erkenntnisse wurden im Rahmen der Neurologie-Jahrestagung diskutiert.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psoriasis und Übergewicht: Effekte inkretinbasierter Therapien
Klinische Studien beleuchten das Potenzial von Semaglutid, Liraglutid und Tirzepatid
- Eosinophile im Blut bei COPD
Wie viele Messungen braucht es, um sicher zu sein?
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – von-Meyenburg-Komplexe der Leber
- Multiple Sklerose
Körperliche und psychosoziale Fatiguebeeinträchtigen die HRQoL am stärksten
- Angeborene Gefässfehlbildungen
Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft
- Hyperhidrose: kühlen Kopf bewahren
Wichtige Therapieoptionen im Überblick
- Sjögren-Syndrom im frühen Alter
Kinder entwickeln oft Lymphome
- Impfplan 2026: wichtige Neuerungen