Eine Psychose sollte möglichst vermieden werden. Tritt sie dennoch ein, sind eine frühe Diagnose und Behandlung wichtig für eine bessere Prognose. Antipsychotika der neuesten Generation sollten so ausgewählt und dosiert werden, dass sie auch langfristig für den Patienten geeignet sind. In Ausnahmefällen kann eine Sedierung notwendig sein. Diese sollte jedoch nur kurzfristig erfolgen.
Autoren
- Dr. med. Branka Knezevic-Kovac
- Prof. Dr. med. Thomas Müller
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
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