Unterschiede in der mentalen Gesundheit von Diabetes-Patienten mit gleichzeitigen schweren psychischen Erkrankungen werden oftmals zumindest teilweise mit einer suboptimalen kardiovaskulären Risikoüberwachung assoziiert. Eine niederländisch-schottische Forschergruppe untersuchte, ob diese Outcomes auf Ungleichheiten bei der Umsetzung der kardiovaskulären Überwachung in ein angemessenes Risikomanagement in Abhängigkeit vom SMI-Status zurückzuführen sein könnten.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Zervixkarzinom
HPV-Prävention, Screening-Innovation und Sentinel-Lymphknoten-Biopsie
- Polypharmazie: Nutzung von eHealth-Tools in der Schweiz
Befragungsstudie in der Primärversorgung
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Vorhofflimmern
Antikoagulation nach Katheter-Ablation – für wie lange?
- Wundbehandlung und dermale Defektdeckung
Fischhaut-Matrix für die Versorgung komplexer Ulzera
- Wohlbefinden der Ärzteschaft in der Primärversorgung