Die Diagnose des Reizdarmsyndroms (RDS) basiert auf den Rom IV-Kriterien für funktionelle gastrointestinale Störungen. Die Leitsymptome sind Bauchschmerzen und veränderte Stuhlgewohnheiten, häufig berichten die Patienten aber über ein ganzes Sammelsurium an Symptomen. Die Pathophysiologie des RDS ist multifaktoriell und komplex; ein wichtiges übergeordnetes Konzept bezieht sich auf die Darm-Hirn-Achse («brain gut axis»). Die Therapie erfolgt stufenadaptiert und patientenorientiert.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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