Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist der häufigste primäre Leberzelltumor und stellt mit seiner intrinsischen Resistenz gegen klassische Chemotherapeutika eine Herausforderung in der systemischen Behandlung dar. Der zuständigen Kliniker muss nicht nur die Tumorsituation mit einem möglichen Therapieeffekt einschätzen – vielmehr bedarf es einer sorgfältigen Abwägung zwischen Behandlungsvorteile und dem Risiko einer hepatischen Dekompensation.
Autoren
- Dr. med. Alexander Siebenhüner
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Weisser und schwarzer Hautkrebs
Biologie und moderne Therapieansätze
- Highlights vom AAD Annual Meeting
Atopische Dermatitis: interessante Neuigkeiten zu Wirkstoffkandidaten in Phase III
- Autoimmune Lebererkrankungen
Zukunftsweisende Therapieansätze für PBC, PSC und AIH: Was gibt es Neues?
- Myelofibrose
Mutationen und molekulare Diagnostik in der Therapieentscheidung
- Psoriasis im Zeitalter der Präzisionsmedizin
Systemische Therapie bei Patienten mit Komorbiditäten: was ist die beste Wahl?
- Die Amalfi-Studie und die Grenzen des digitalen Screenings auf Vorhofflimmern
Fernüberwachung auf Vorhofflimmern: viel Detektion, wenig Schlaganfallprävention?
- MASH
Pharmakotherapien als «Game Changer» – was sind anstehende Herausforderungen?
- Adipositas-Therapie