Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist der häufigste primäre Leberzelltumor und stellt mit seiner intrinsischen Resistenz gegen klassische Chemotherapeutika eine Herausforderung in der systemischen Behandlung dar. Der zuständigen Kliniker muss nicht nur die Tumorsituation mit einem möglichen Therapieeffekt einschätzen – vielmehr bedarf es einer sorgfältigen Abwägung zwischen Behandlungsvorteile und dem Risiko einer hepatischen Dekompensation.
Autoren
- Dr. med. Alexander Siebenhüner
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Longevity Medicine 2025
Von Anti-Aging zur Präzisionsprävention
- Therapie von Pankreatiden: aktuelle Studiendaten
Wie kann das Nutzen-Risiko-Profil verbessert werden?
- Prurigo und PN
Antientzündliche juckreizstillende Therapie verbessert die Lebensqualität
- Pathophysiologie, klinische Bedeutung und therapeutische Konsequenzen
Eosinophile bei Asthma
- Urothelkarzinom
Perioperative Innovationen und organerhaltende Strategien
- Künstliche Intelligenz
Dr. ChatGPT: Grosse Sprachmodelle im Klinikalltag
- GLA:D®-Progamm bei Rückenschmerzpatienten