Das Therapie-Arsenal bei chronischer Urtikaria umfasst neben mehreren Antihistaminika der 2. Generation – nach wie vor die Behandlung der ersten Wahl – den monoklonalen Antikörper Omalizumab und das Immunsuppressivum Ciclosporin A als add-on. Hinsichtlich Dosierungsregimes und Vorhersage des Therapieansprechens gibt es aus verschiedenen Studien interessante neue Erkenntnisse. Vieles spricht für ein individualisiertes Vorgehen im Rahmen des von der Leitlinie empfohlenen Schemas.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie