Das Von-Hippel-Lindau-Syndrom beruht auf Mutationen im VHL-Gen und ist charakterisiert durch Hämangioblastome des Gehirns, des Rückenmarks und der Netzhaut des Auges. Ausserdem weisen Betroffene ein erhöhtes Risiko für Nierenzellkarzinome und Nierenzysten, Phäochromozytome, Zysten und neuroendokrine Tumore der Bauchspeicheldrüse, endolymphatische Sack Tumore und Zysten des Nebenhodens, sowie der Eierstöcke und Eileiter auf.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Angeborene Gefässfehlbildungen