Fachdisziplinenübergreifende Zusammenarbeit ist eine wichtige Voraussetzung für eine bestmögliche Versorgung von Asthmapatienten. Ein mithilfe spirometrischer Untersuchung nachweisbares Asthma kann nicht nur von Pneumologen, sondern auch durch Hausärzte diagnostiziert werden. Bei Patienten mit Asthma-typischen Symptomen, aber unauffälliger Lungenfunktion ist jedoch die Überweisung zum Pneumologen sinnvoll, um auf das Vorliegen einer bronchialen Hyperreaktivität abzuklären und um die Expression von Typ-2-Biomarkern zu bestimmen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- CRC, AML und Melanom im Fokus
Molekulare Mechanismen der Tumorplastizität
- Friedreich-Ataxie
Interimsanalysen der PROFA-Studiezeigen «Unmet needs» auf
- Diabetische Retinopathie
Mit GLP1-RA den ER-Stress adressieren
- Studienreport
Sphingolipidprofil bei primärer biliärer Cholangitis im Frühstadium
- Angiosarkom des Herzens
Eine diagnostische und therapeutische «Black Box»
- Zulassung
Perioperatives Durvalumab beim resezierbaren Magen- und GEJ-Adenokarzinom: Swissmedic erteilt erste immunonkologische Zulassung in der Schweiz
- Ataxien
Friedreich-Ataxie: Wenn der Energiestoffwechsel das Nervensystem angreift
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen