Psoriasis pustulosa ist durch das plötzliche Auftreten kleiner, mit Eiter gefüllter Bläschen («Pusteln») gekennzeichnet. Die klinischen, pathologischen und genetischen Merkmale von GPP und PPP unterscheiden sich von der Plaque-Psoriasis. Während bei der GPP die Schlüsselrolle der Interleukin(IL)-36-Achse empirisch als gesichter gilt, ist die Immunpathogenese der PPP bislang weniger gut charakterisiert, aber IL-1- und IL-36-Signalwege scheinen massgeblich beteiligt zu sein.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Eosinophile im Blut bei COPD
Wie viele Messungen braucht es, um sicher zu sein?
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – von-Meyenburg-Komplexe der Leber
- Multiple Sklerose
Körperliche und psychosoziale Fatiguebeeinträchtigen die HRQoL am stärksten
- Hyperhidrose: kühlen Kopf bewahren
Wichtige Therapieoptionen im Überblick
- Sjögren-Syndrom im frühen Alter
Kinder entwickeln oft Lymphome
- Impfplan 2026: wichtige Neuerungen
Aktualisierte Empfehlungen zu Pneumokokken und RSV
- Seltene Genodermatosen: von der Diagnose zur Behandlung
Morbus Darier alias Keratosis follicularis – Update 2026
- Multiresistente Erreger in der Wundtherapie