Eine neue Studie sorgt für Aufsehen: Forschern ist es gelungen, mithilfe einer modifizierten mRNA-Impfung bei Mäusen eine autoimmune Entzündung des Nervensystems – wie sie bei Multipler Sklerose vorkommt – zu verhindern. Das Ziel: das Immunsystem auf Toleranz statt Angriff zu programmieren. Zwar steckt die Forschung noch in den Kinderschuhen, doch der innovative Ansatz könnte langfristig neue Wege in der MS-Therapie eröffnen.
Dir könnte auch gefallen
- Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom
Präzisionsimmuntherapie und lokale Behandlung
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatazysten
- Multimodale Parkinson-Therapie
Positive Effekte einer musikbasierten Intervention
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Kardiologie
Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie
- Schizophrenie im Erstmanifestationsstadium
Welches Antipsychotikum bei medikamentennaiven Patienten?
- Diarrhö bei Kindern
Problemfall elterliche Erwartungen
- Vom Symptom zur Diagnose