Angesichts der neuen und zumeist gut verträglichen Therapien verlängert sich die palliative Lebens- und Behandlungszeit onkologischer Patienten zunehmend. Es ist eine grosse Herausforderung, Patienten mit Bedarf an palliativer Unterstützung passgenau und bedarfsorientiert zu identifizieren, wie es in Leitlinien empfohlen wird. Im Kontext Deutschlands und der Schweiz unterscheidet man zwischen der allgemeinen Palliativversorgung (APV) und der spezialisierten Palliativversorgung (SPV).
Autoren
- Prof. Dr. med. Birgitt van Oorschot
- Dr. med. Carmen Roch
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kardiometabolismus
Retatrutid und das TRIUMPH-Programm: der Triple-Agonist auf dem Weg
- Epilepsie
Neue diagnostische und therapeutische Ansätze
- Pädiatrisches Retinoblastom
Tumorumgebung und moderne augenerhaltenden Therapien
- Adhärenz und Management bei Asthma und COPD
Besser auf den Apotheker hören
- Fokus-Update 2026
Echokardiografie in der Cardio-Onkologie
- Körperliche Aktivität bei IBD
Sport ist kein Mord, hilft aber auch nicht
- Sponsored Content: Onkologie
Shared Decision Making: Gemeinsam zu besseren Behandlungsergebnissen
- Weisser und schwarzer Hautkrebs