Die rheumatoide Arthritis (RA) ist die häufigste entzündlich-rheumatische Gelenkerkrankung, von der Frauen etwa 2–3-mal häufiger als Männer betroffen sind. Das genaue Zusammenspiel immunologischer, hormoneller und genetischer Faktoren ist bis dato unzureichend erforscht. Um jedoch zukünftig eine verbesserte, individualisierte medizinische Versorgung unserer Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wie der RA zu ermöglichen, ist eine Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen bzw. -abhängigen Faktoren unerlässlich.
Autoren
- PD Dr. med. Sarah Ohrndorf
- Dr. med. Katinka Albrecht
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Fokal noduläre Hyperplasie
- Hepatologie und Stoffwechsel
Mediterrane Ernährung bei MASLD/MASH – was die EASL-EASD-EASO-Leitlinie konkret fordert
- Peristomale Hautgesundheit
Präventive Pflegemöglichkeiten im Fokus
- Fallbeispiel
Diskoider Lupus erythematodes bei einer 38-Jährigen
- Hand- und Fingerverletzungen
Bleibende funktionelle Einschränkungen vermeiden
- Vom Antidiabetikum zur eigenständigen kardiorenalen Therapieklasse
Die Inkretin-Revolution in der Kardiologie
- Prostatakarzinom
Intrakrine und metabolische Tumoradaptation unter Androgendeprivation
- Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen