Die Prävalenz von Adipositas im Kindes- und Jugendalter ist während der letzten Dekaden angestiegen. Die Kategorisierung des BMI erfolgt alters- und geschlechterspezifisch. Aus Studien geht hervor, dass der BMI-Status in jungen Jahren prädiktiv ist für das Erwachsenenalter. Aber in einigen Fällen sind Massnahmen zur Gewichtsregulierung erfolgreich, was auch wichtige Implikationen für die Entwicklung von Komorbiditäten hat. Im Rahmen multimodaler Behandlungsansätze wird eine nachhaltige Reduktion des Körpergewichts und damit assoziierter gesundheitlicher Risiken angestrebt.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen