Die Deeskalation von Medikamenten ist in erster Linie von der Notwendigkeit getrieben, Patienten unnötige Toxizität und die damit verbundenen Nebenwirkungen und wiederholte Krankenhausbesuche zu ersparen. Deeskalationsstrategien haben aber möglicherweise auch das Potenzial, die Behandlungskosten zu senken.
Autoren
- Birke Dikken
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Eosinophile im Blut bei COPD
Wie viele Messungen braucht es, um sicher zu sein?
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – von-Meyenburg-Komplexe der Leber
- Multiple Sklerose
Körperliche und psychosoziale Fatiguebeeinträchtigen die HRQoL am stärksten
- Hyperhidrose: kühlen Kopf bewahren
Wichtige Therapieoptionen im Überblick
- Sjögren-Syndrom im frühen Alter
Kinder entwickeln oft Lymphome
- Impfplan 2026: wichtige Neuerungen
Aktualisierte Empfehlungen zu Pneumokokken und RSV
- Multiresistente Erreger in der Wundtherapie
Feind im Mikrobiom?
- Seltene Genodermatosen: von der Diagnose zur Behandlung